Schamanische Feuerzeremonien

Schon seit Jahrhunderten sitzen wir am Feuer. Im Schein der Flammen kehrt man den Blick nach innen, Geschichten werden erzählt, die zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken anregen. Gemeinsam am Feuer zu sitzen schafft eine ganz besondere Verbindung ein spezielles Gemeinschaftsgefühl unter uns.

Schamanen auf der ganzen Welt kennen noch eine weitere Kraft des Feuers – die Kraft der Transformation. Der Weg des Feuers ist der schnellste Weg um Veränderungen im eigenen Leben zu verankern und Altes loszulassen.

Feuerzeremonien werden schon lange zu wichtigen Zeitpunkten des Jahres, z.B. den sogenannten Jahreskreisfesten, abgehalten. Sommer- und Wintersonnenwende, Tag und Nachtgleiche und an den Vollmondnächten werden überall auf der Welt Feuer entzündet.

Wir nutzen die Feuerzeremonien, um uns mit den Kräften und Mächten zu verbinden, die unser Leben auf dieser wunderschönen Erde erst möglich machen. Es ist ganz gleich in welcher religiösen Gesinnung du zuhause bist und welchen Namen du diesen Kräften geben möchtest. Wichtig ist nur, dass wir als Gruppe und jeder Einzeln in Verbindung und in Kontakt mit ihnen treten möchten.

Wir haben die Möglichkeit dem Feuer all das Alte – den Ballast zu übergeben, den wir oft schon  viel zu lange mit uns herum tragen. Man bläst diese alten und schweren Energien und Themen in einen Stock, der anschließend im Feuer verbrannt wird oder man hat das alles auf einen Zettel geschrieben, der den Flammen übergeben wird.

Abschließend schenken wir diesem wunderschönen Planeten Erde und der Schöpfung selbst unseren Dank, unsere Wünsche für die Wesen, die hier mit uns leben und unseren Segen.